Ablauf Dogwalk
Kurze Fakten:
- Kostenloses Kennenlern-Treffen
- Abholung zwischen 9:30 und 11 Uhr*
- Gruppen-Spaziergang etwa 1,5 Stunden*
- Bringservice zwischen 13:30 und 14:30*
- Artgerechte Auslastung
*Zeiten können variieren. Bei großer Hitze nach Absprache eine Stunde früher.
Interessierst Du Dich für Hundebetreuung in der Natur, vereinbaren wir zuerst einen kostenlosen Kennenlern-Termin. Dabei können wir sehen, ob wir uns alle sympathisch sind und zueinander passen; Ich kann Deinen Hund einschätzen, Du kannst mich einschätzen und Dein Hund kann auch gucken, was er so von mir hält. Ich werde viele Fragen stellen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Dein Hund braucht, damit es ihm bei uns gut geht und beantworte natürlich auch alle Deine Fragen.
Bei besonders schüchternen Hunden oder welchen, die noch nicht viel soziale Erfahrung haben, können wir uns bei Bedarf noch einige Male mit einem meiner Hunde treffen, um die Integration in die Gruppe durch einen hündischen "Mentor" zu erleichtern.
Spätestens dann geht es zum ersten Mal mit auf einen unserer Ausflüge!
Ich nehme mir viel Zeit, um einen neuen Hund kennenzulernen und herauszufinden, ob er in unsere Gruppe passt; noch mehr Zeit nehme ich mir für die Integrationsphase des neuen Mitglieds. Dein Hund kann in aller Ruhe unsere Abläufe, Rituale und Gruppenregeln kennenlernen. Besonders in dieser Phase der Eingewöhnung ist eine liebevolle, aber klare Anleitung von meiner Seite wichtig - ich fördere die Stärken der einzelnen Hunde und unterstütze sie in ihren Unsicherheiten. Diese Übernahme der Verantwortung für das Gruppenwohl führt bei den neuen Hunden schnell dazu, dass sie sich sorglos einfügen können und sich vertrauensvoll den "alten Hasen" anschließen.
Ich hole die Hunde zwischen 9:30 und 11 Uhr zu Hause oder an einem vereinbarten Treffpunkt ab und fahre mit ihnen raus in die Natur. Dort gehen wir etwa eineinhalb Stunden spazieren; je nach Gruppe, Tagesform, Wetter und Vorlieben der Hunde bauen wir kleine Übungen, Spiele, Kletterpartien und Pausen ein. Das Herzstück des Ausflugs ist aber immer das gemeinsame Laufen und Erleben der Natur. Ich verzichte daher bewusst auf externe Hilfsmittel wie Bälle, Klicker und Co.. Sicher hat all das seinen Platz; bei unseren Spaziergängen würde es jedoch das soziale Miteinander, das Gemeinschaftsgefühl und das kreative und ideenreiche Spiel verfälschen. Das freie Erleben der Natur und in der Gruppe stehen im Vordergrund. Die Hunde pflegen Freundschaften, sie lernen voneinander und entwickeln sich durch die Gruppenerfahrungen individuell weiter. Die Balance zwischen gemeinsam erlebten Abenteuern und harmonischem ruhigem Gruppenlaufen lastet die Hunde optimal aus, ohne sie zu überlasten.
Nach unserem gemeinsamen Spaziergang kommen die Hunde entspannt und ausgeglichen zwischen 13:30 und 14:30 Uhr nach Hause oder ins Büro zurück und können zufrieden ihr Nachmittagsschläfchen halten.
Preise Dogwalk
Abhol-/Bringservice (in & um Freiburg)
Monatliche Abopreise
- 1x pro Woche 135€
- 2x pro Woche 235€
- 3x pro Woche 315€
- 4x pro Woche 390€
- 5x pro Woche 420€
(alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.)
30% auf den zweiten Hund
Häufige Fragen
Mein Hund ist klein und ich habe Angst, dass die großen Hunde ihn mobben oder verletzen könnten.
Ich verstehe diese Sorge gut. Viele kleine Hunde können sich zwar ganz wunderbar behaupten, das Verletzungsrisiko ist aber einfach höher. Obwohl ich ohnehin auf gutes Benehmen unter den Hunden achte, habe ich darum auf die Kleinen ein besonderes Auge. Dabei unterstützen mich einige Hunde in der Gruppe, die ein ausgeprägtes soziales Gefühl haben.
Mein Hund ist schwierig. Er ist ängstlich oder unsicher, aggressiv, hört nicht gut, jagt oder ist unverträglich.
Da ich auf das Wohl aller Hunde der Gruppe achten muss, gibt es tatsächlich welche, die ich nicht mitnehmen kann. Ich bin aber immer dafür, mir den fraglichen Hund genau anzusehen. Viele Probleme aus dem Alltag sind innerhalb einer gut angeleiteten stabilen Hundegruppe oft gar kein Thema mehr, was sich positiv auf das Gesamtverhalten des Hundes auswirken kann. Bevor ich einen schwierigeren Hund auf die Gruppenausflüge mitnehme, lerne ich ihn bei Bedarf auf mehreren Einzelspaziergängen besser kennen, eventuell gemeinsam mit einem meiner Hunde.
Welche Ausrüstung braucht mein Hund, um auf die Ausflüge mitzukommen?"
Für die Eingewöhnungsphase braucht der Hund ein Geschirr, um sicher an der Schleppleine laufen zu können. Danach je nach Euren Gepflogenheiten Geschirr oder Halsband.
Bei kühlem Wetter brauchen leicht frierende oder ältere Hunde eventuell einen Mantel.
Ansonsten nur sich selbst.
Mein Rüde ist nicht kastriert - darf er trotzdem mitkommen?
Ja.
Wie alle anderen Hunde muss er grundsätzlich in die Gruppe passen, sich anständig benehmen und ich muss sein Verhalten beeinflussen können. Wie bei den anderen auch.
Meine Hündin ist läufig - darf sie trotzdem mitkommen?
Ja.
Die Hündin wird von mir eng begleitet und ich passe auf, dass niemand sie belästigt. Die Rüden dürfen sich in Selbstbeherrschung üben und werden mit der Zeit immer gelassener.
Nur während der Stehtage kann ich die Hündin leider nicht in der Gruppe mitnehmen. Für diese Zeit muss entweder eine andere Betreuungsmöglichkeit gefunden werden oder ich organisiere Einzelspaziergänge.
Wird mein Hund auf den Ausflügen dreckig?
Ja, das kann passieren.
Da kann ich nichts beschönigen. Es gehört meiner Meinung nach auch dazu. Natürlich reinige ich die Hunde oberflächlich, bevor sie für die Heimfahrt ins Auto steigen und nasse Hunde bekommen bei Bedarf einen Bademantel. Wenn Du mir ein Handtuch bereit legst, kümmere ich mich gern zu Hause auch noch einmal um die Pfoten. Viel mehr kann ich aber im Interesse der wartenden Hunde nicht tun.
Aber wir Hundehalter sind ja ein abgehärtetes Völkchen. :-)